Die Klasse 5.1 beschäftigt sich mit der Geschichte des barmherzigen Samariters

Kennt ihr die Geschichte vom barmherzigen Samariter? Nein? Dann schaut euch doch mal den Film an:

Jesus erzählt diese Geschichte, damit er klar macht, dass wir anderen helfen und sie so behandeln sollen, wie wir uns das auch wünschen. In der Bibel steht: „Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen.“ Aber nicht nur bei den Christen gibt es dieses Gebot, sondern auch in vielen anderen Religionen.

Im Islam steht: „Keiner von euch ist ein Gläubiger, solange er nicht seinem Bruder wünscht, was er sich selber wünscht.“

Im Judentum heißt es: „Was dir nicht lieb ist, das tue auch deinem Nächsten nicht.“

àAhmed aus der Klasse 5.1 hat das gut zusammengefasst: „Egal an welche Religion man glaubt, es gilt eine Regel für alle: Tut anderen nicht, was du dir selbst nicht wünscht!“

Die Klasse 5.1 hat Beispiele gefunden, wie wir heute anderen helfen können oder wie uns schon mal geholfen wurde:

F.: einmal waren ich und meine Freunde draußen. Zwei Frauen waren da mit ihren Autos, aber sie konnten gar nicht mehr fahren. Meine Freunde und ich habe gefragt, ob sie Hilfe brauchen und sei haben „Ja“ gesagt. Dann haben wir ihnen geholfen.

A: Ich habe meiner Mama geholfen, indem ich ihre schweren Taschen nach dem Einkaufen getragen habe.

N: Ich habe meinen Papa angefeuert, dass er den Marathonlauf schafft.

A: Als ich Fahrrad gefahren bin, hatte vor mir ein Fahrradfahrer einen Unfall. Ich habe ihm geholfen.

M.: Ich habe mich mal in einer Spielhalle verlaufen und jemand hat mir geholfen.  Und ich habe mal meiner Mama geholfen.

A: Einmal war ich draußen zum Spielen und sah plötzlich ein kleines Kind, das weinte, weil die Tür einen Finger einquetschte. Ich rannte schnell zu dem Kind, machte die Tür auf und befreite seine Finger. Dann kam sein Vater und bedankte sich bei mir. Ich war sehr glücklich, dass ich dem Kind helfen konnte.

J: Als ich meinen Ellenbogen gebrochen hatte, kam ich ins Krankenhaus und mein Ellenbogen wurde geröngt. Danach bekam ich einen Gips, den ich 6 Wochen tragen musste. Nach dieser Zeit wurde der Gips abgenommen und mein Ellenbogen war verheilt. Die Ärzte haben mir geholfen.

F: Ich helfe meinen Freunden immer, wenn sich einer wehtut. Meiner Mama helfe ich, wenn sie etwas braucht.

Hast du auch schon mal geholfen? Erzähle uns deine Geschichte!

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